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Der nicht ganz einfache Weg ins Originalzuhause

Hallo
Alles was vom letzten Beitrag bis jetzt in meinem zugegebenermaßen relativ unaufregenden leben passiert ist, kann man hier
Natürlich klappte das Datei übertragen nicht wie ich das wollte. Der große hat den kleinen Computer hat den kleinen zwar zur Kenntnis genommen, aber ich bin irgendwie nicht wirklich rangekommen. Ich glaube aber, dass ich dazu einfach nur Augenhilfe brauche, da ich das Gefühl hatte, dass mir bei den Benutzereinstellungen im Gnome-pilot irgendwas entgangen ist.
Ich habe also das setup zum verbinden auf der Windows-"Hälfte" installiert. Das klappte sogar problemlos, und er hat auch mit dem kleinen geredet. Da ich zu blöd zum schreiben war, hat's dann drei Anläufe gebraucht bevor ich die Datei (Ein Lehrbuchkapitel) vom Linux auf die externe Festplatte und von dort im Windows auf den kleinen kopiert hatte. Einschließlich jedesmal Computer neu starten, um das Betriebssystem zu wechseln "seufz". No ja Altsheimer muss bestraft werden. Da das alles doch recht lange gedauert hatte, konnte ich dann erst kurz nach sechs los, und auch das noch mit dem Taxi, weil ich sonst meinen Zug verpasst hätte. Beim Packen habe ich dann gemerkt, dass ich mein Handy natürlich nicht aufgeladen hatte, weshalb ich also noch einen Stecker mehr einzupacken hatte. (Kommentar s. o..)
Letztendlich wäre es egal gewesen wenn ich diesen Zug auch verpasst hätte. Denn als wir in Halle einfuhren fuhr der Zug nach Eisenach in den ich umsteigen wollte gerade aus dem Bahnhof "Grrrr". Sonst wartet er auf jeden verdammten Anschlusszug.
Zuerst habe ich mich dann auf die nächste Bank gesetzt. Glücklicherweise war tolles Wetter zum Draußensein. Nach ungefähr fünf Minuten, beschloss ich dann aber mir ein Frusteis zu kaufen. Mit einer Stunde Zeit kann man ruhig alleine auf fremden Bahnhöfen rumlaufen, auch wenn man sich dort nicht auskennt. Ich kam dann zu einer Art Bäcker oder Cafe oder so. Es roch nach Bäcker aber da waren glaube ich Stühle und Tische. Als ich da so in der Gegend rumstand hat mich eine Frau gefragt wo ich denn hin will. Ich hab' ihr dann erklärt dass ich Eis suche. Sie meinte hier gibt's keins aber bei McDonald's die dort auch einen Stand hatten. Da habe ich dann also das erste und möglicherweise letzte McFlurry meines Lebens gegessen. Ich mag zwar sowohl Vanilleeis als auch Smarties. Aber wenn man vor lauter kauen vom Eis nicht mehr viel mitbekommt, finde ich das schon irgendwie doof. Ich setzte mich dann wieder oben am Gleis auf eine Bank. Womit ich einer Schaffnerin nebenbei einen Gefallen tat, die sehr erleichtert war, dass ich nicht schon in den Zug wollte, der schon dastand. Vermutlich dürfen Züge mit Menschen drin nicht unbeaufsichtigt allein gelassen werden. Wozu das gut sein soll, leuchtet mir allerdings nicht wirklich ein. Ich meine, angenommen jemand schmiert Hakenkreuze an ein Fenster oder was ähnliches, und setzt sich dann woanders hin, während der Schaffner am anderen Ende des Zuges ist, kann er-sie das weder verhindern, noch kann eindeutig der Schuldige festgelegt werden.
Kurz nach dem ich mein Eis aufgegessen hatte, kam eine Lautsprecheransage mit diversen Reisemöglichkeiten für die Aussteigenden eines angekommenen Zuges. U.a. ein ICE nach Erfurt. In der Hoffnung dass ich damit schneller zu Hause sein würde, ging ich also das entsprechende Gleis suchen. Mit Hilfe fand ich das dann auch. Leider stellte sich heraus, dass ich zwar eher in Erfurt gewesen wäre, aber da ich ja noch ins Kaff muss, hätte ich dort warten müssen. Am Ende hätte sich das nicht viel genommen. Es stellte sich heraus dass die Helferin auch nach Erfurt wollte. Wir gingen also zurück zu unserer Bummel- Offiziell Regionalbahn, und stiegen dann doch schon mal ein. Die Fahrt nach Hause verlief dann fast Ereignislos, wenn man mal davon absieht, dass die Schaffnerin meine McdonaldsTüte griff um sie zu entsorgen. Wir konnten sie allerdings noch stoppen. Geärgert hat mich das weniger, weil in der Tüte noch Essen drin war, sondern hauptsächlich, weil sie das ja bei Sehenden auch nicht gemacht hätte, in der Annahme dass die ihren Müll selber wegräumen können. Überhaupt war gestern offenbar der Tag der fürsorglichen Schaffner. (Ja ich weiß, lestern ist gemein.) Da in Erfurt eine der Stellen ist, an denen das Zugpersonal wechselt, hatte ich in Bischleben einen anderen. Da auf dieser Strecke "echte" Züge fahren, also solche bei denen man zum einsteigen Stufen hochklettern muss, und die einen etwas komplizierteren Öffnungsmechanismus haben, brauche ich beim Aussteigen immer etwas Hilfe, denn ich kriege besagte Türen leider nicht allein auf. Wobei das wahrscheinlich nicht mal was mit mangelnder Sehfähigkeit zu tun hat. Sondern entweder an persönlicher Blödheit bzw. mangelnder Übung liegt. Oder ich schlicht die falschen Hebelverhältnisse für diese Art von Türen habe. Denn wenn ich so nah dran stehe, dass ich effektiv an dem Öffnungshebel ziehen-drehen kann, stehe ich schon auf dem Blech dass sich beim aufgehen der Tür einklappt. Somit wird das nix
Egal wie, ich brauche jedenfalls jemanden der diese Tür aufmacht, wenn ich den Zug verlassen will. Da ich in meinem Kaff meist die Einzige bin die aussteigt, ist das entweder der Schaffner, oder ein anderer Mitreisender den ich frage. Irgendwie wirkte dieser Schaffner etwas überfordert mit mir, aber überstanden haben wir es beide. Der Heimweg durch ein nächtlich stilles Bischleben verlief erwartet Ereignislos.
Da die Mutter noch wach war, haben wir uns noch 'ne ganze Weile unterhalten. Hauptsächlich über ire Hortkinder und Kollegen. Außerdem hat sie mir erzählt, dass sie morgen, also heute Vormittag erst mal in die Stadt will. Das neue Metallica-Album (Ich hoffe ich ha'b die jetzt nicht falsch geschrieben.) und da mein Bruder verhältnismäßig großer Fan der Gruppe ist, hatte sie angeboten es für ihn zu holen, da er selber gerade in Leipzig zu einem Schweißerlehrgang ist. Er hatte zwar mit einem Kumpel abgesprochen, dass der es ihm holt, aber die ersten hundert pro Laden kriegen wohl noch eine Schlüsselanhänger oder so was dazu, und der Kumpel könnte es erst heute Nachmittag kaufen gehen. Es hätte also auch gereicht wenn ich heute früh erst losgefahren wäre. Aber da ich im Dnkeln doch etwas mehr sehe als im Hellen, bin ich ohnehin lieber abends unterwegs. Von daher ist das nun auch egal.
Später habe ich dann noch meinen neuen Rekorder ausprobiert, und festgestellt, dass er möglicherweise bereits kaputt ist. Denn ich kriege aus dem Radio keinen Ton raus, während Kassetten- und Cd-Teil funktionieren. Ich werde der Mutter nachher mal die Anleitung zeigen. Vielleicht mache ich ja nur irgendwas falsch.
Den heutigen Tagesstart würde ich als gemischt erfolgreich bezeichnen. Zwar habe ich mehr Sachen im Schrank gefunden als ich erwartet hatte, noch hier zu haben, dafür habe ich beim warmlaufenlassen der Dusche den Duschkopf in die falsche Richtung gedreht, so dass ich mich und ein Stück Badfußboden eingesaut habe.

Da ich glaube Geräusche gehört zu haben, werde ich mal gucken gehen, ob die Mutter schon wieder da ist. Mal schauen wie kompliziert die mir noch fehlenden Folien sind.
Gruß Günni
p.S.: Zumindest im Zug von Leipzig nach Halle habe ich tatsächlich etwas gelesen. Auf der langen Strecke habe ich mich aber die ganze Zeit mit der Helferin unterhalten, und bin nicht wirklich weitergekommen. "Kopf über sich selber schüttelt."
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